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Brandl, Heiko: Der Dom zu Magdeburg
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Erscheinungsdatum: 14.09.2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der Dom zu Magdeburg, Titelzusatz: Band 1: Architektur, Band 2: Ausstattung, Autor: Brandl, Heiko // Forster, Christian, Verlag: Schnell und Steiner // Schnell & Steiner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architektur // Baukunst // Bau // Entwurf // Dom // Kirchenbauten // Magdeburg // Geschichte // Christi Geburt bis 1500 nach Chr, Rubrik: Architektur, Seiten: 1028, Abbildungen: 1573 Schwarz-Weiß- und 70 farbige Abbildungen, 5 Planbeilagen, Reihe: Beiträge zur Denkmalkunde in Sachsen-Anhalt (Nr. 6), Gewicht: 5956 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.12.2019
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Friedrich Freiherr von der Trenck
20,95 € *
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"Des Friedrich Freiherrn von der Trenck merkwürdige Lebensgeschichte. Von ihm selbst als ein Lehrbuch für Menschen geschrieben, die wirklich unglücklich sind oder noch gute Vorbilder für alle Fälle zur Nachfolge bedürfen" war der erfolgreiche Titel der 1786/87 erschienenen Memoiren des Friedrich Freiherr von der Trenck.Der in Neuhaldensleben geborene und in Königsberg aufgewachsene Draufgänger Trenck war ein ausgezeichneter Fechter, den Friedrich der Große allzugern in sein Heer aufnahm, ohne zu ahnen, dass seine Lieblingsschwester Anna Amalie auf Trenck bald ein Auge werfen würde. Trenck durchkreuzte durch das amouröse Abenteuer und seine Schwatzhaftigkeit Friedrichs Hochzeitspläne für die Schwester. Er wird an Trenck Rache nehmen und ihn fast zehn Jahre in Magdeburg teilweise in Ketten gelegt einkerkern. Trenck wird zum Zeitvertreib Zinnbecher mit einem Nagel gravieren. Diese sogenannten "Trenckbecher" trug der Autor hier erstmals zusammen. Man entzog Trenck eine Zeitlang Schreibpapier und Tinte. Trenck nutzte sein Blut zum Aufschreiben seiner Lebensgeschichte in den Gefängnisbibeln. Eine der vier "Blutbibeln" befindet sich in Magdeburg und enthält mehrere Eintragungen Anna Amalie betreffend. Trencks Schicksal beschäftigte die nachfolgenden Generationen. Reichskanzler Bismark sprach später von einer Misshandlung Trenks.Ben Becker verkörperte 2001 gekonnt Trenck in: "Trenck zwei Herzen gegen die Krone".Heiko Günther wurde 1969 in Magdeburg geboren und veröffentlichte bereits 2010 eine Künstlermonografie über den Quedlinburger Maler der Spätromantik Wilhelm Steuerwaldt.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Auf den Spuren eines romantischen Harzmalers
19,95 € *
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Heiko Günther wurde 1969 in Magdeburg geboren. Im selben Jahr sagte der erste Mensch auf dem Mond: "Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit." Im Jahr des 140. Todestages Wilhelm Steuerwaldts wollte der Autor einen kleinen Schritt unternehmen, den Quedlinburger Maler der Spätromantik der Vergessenheit zu entreißen. Die im Buch vorgestellte Monographie und ein Teil des Oevre Steuerwaldts darf als ein großer Gewinn sprich Schritt für die Kunstwelt angesehen werden. Von Jugend an interessierte sich der Autor für Geschichte, Naturwissenschaften das Fotografieren und besonders für die Malerei des 19. Jahrhunderts. Aufmerksamkeit erreichte der heute im Öffentlichen Dienst tätige Autor mit einer Deutungsversion der "Himmelsscheibe von Nebra" als Fruchtbarkeitskultscheibe mit astronomischer Ausrichtung.Einen ersten faszinierenden Berührungspunkt mit der Malerei der Romantik hatte der ungefähr Siebenjährige im elterlichen Keller. Dort fand er auf zwei Briefen eine ost- und eine westdeutsche Briefmarke des selben Motivs. "Zwei Männer in Betrachtung des Mondes" hatte das geteilte Deutschland 1974, im Gedenken an den 200. Geburtstag des großen deutschen Romantikers C.D. Friedrich, geeint. Friedrichs Wiederentdeckung haben wir der Jahrhundertausstellung 1906 in Berlin und der Initiative eines Einzelnen zu verdanken. Dieses Buch soll nun für Wilhelm Steuerwaldt eine Lanze brechen, der Friedrichs Ruinenmalerei in einem ganz eigenen Stil ab 1834 erfolgreich fortsetzte. Dazu bediente sich Steuerwaldt versatzstückhaft einer leicht variierenden romanischen, zuweilen gotischen Vorhallenarchitektur für den Vordergrund, die über einen rundbogigen Durchgang den Blick auf eine eine im Winterkleid gehaltende, romantisierende Landschaft mit Burg oder Ruine freigibt. Oft bediente sich der Künstler dabei Kirchen- und Burgruinen seiner Umgebung oder erschuf eine Fantasieburg in bergiger Winterlandschaft. Zuweilen nutzte er beim Malen der Kirchenvorhalle Elemente der Quedlinburger Stiftskirchenkrypta.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Wilhelm Steuerwaldt
25,90 CHF *
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Heiko Günther, 1969 in Magdeburg geboren, publizierte 2011, im 140. Todesjahr des Quedlinburger Malers Wilhelm Steuerwaldt, „Auf den Spuren eines romantischen Harzmalers“. Seit 1934, als vom Quedlinburger Johannes Spitzmann „Der Harz in der Malerei der Romantik“ erschien, wo auch Wilhelm Steuerwaldt ein grösseres Kapitel gewidmet worden war, lag über den Quedlinburger Maler, der die Düsseldorfer Akademie besucht hatte, keine bebilderte Künstlermonografie vor. Dies änderte sich erst 2011. Eine Gelegenheit, etwas schriftlich in Buchform zu fixieren, wurde 1961 nicht genutzt. In jenem Jahr fand die erste Ausstellung über Steuerwaldt im Quedlinburger Schlossmuseum statt. Sie zählte immerhin 12000 Besucher. Nun, im Jahr 2015 nähert sich mit dem 1. September Steuerwaldts 200. Geburtstag. Der Autor erinnert dieses runden Geburtstages mit bisher unveröffentlichten Werken Steuerwaldts in der nun vorliegenden Gedenkschrift.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Immermann-Jahrbuch 4/2003
64,90 CHF *
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Das Immermann-Jahrbuch stellt sich die Aufgabe, Leben und Werk von Carl Leberecht Immermann durch neue Untersuchungen zu erforschen und die Position des Autors in der ¿ergangszeit zwischen Romantik und Realismus literaturgeschichtlich zu bestimmen. Da¿das Jahrbuch auch ein Forum f¿r literatur- und kulturgeschichtliche Beitr¿ der Zeit zwischen 1815 und 1840 ist, macht dieser und der folgende Jahrgang in besonderer Weise anschaulich, werden hier doch die Vortr¿ der Internationalen Magdeburger Tagung 'Carl Leberecht Immermann und die deutsche Autobiographie zwischen 1815 und 1850' vorgelegt. Die acht im vorliegenden Band gedruckten Beitr¿ stellen allgemeine genregeschichtliche ¿erlegungen an und erschlie¿n zudem das historische Umfeld Immermanns unter besonderer Ber¿cksichtigung Magdeburgs. Aus dem Inhalt: G¿nter Niggl: Die deutsche Autobiographie in der Restaurationszeit. Ein ¿erblick - Heiko Borchardt: Bildungshintergr¿nde: Stadtkultur und Geselligkeit in Magdeburg um 1800. Am Beispiel K¿pken - Werner B¿iger: Pestalozzi, Zschokke und Wessenberg. Ein Vergleich der autobiographischen Lebensentw¿rfe - R¿ Charbon: Autobiographisches Schreiben bei Heinrich Zschokke - Martina Prescher: Magdeburger Jugend in den Autobiographien von Zschokke, Immermann und Sch¿tze - Heike Steinhorst: Aspekte weiblichen autobiographischen Schreibens im fr¿hen 19. Jahrhundert - Waltraud Meierhofer: '...dann m¿gt Ihr Andern mich verstehen lernen'. Adele Schopenhauers Tagebuch 1823-1826 - Rainer Kolk: 'Rollenaustheilungen'. Zur Darstellung von Lebensl¿en bei den Grimms, Heine und Gutzkow.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Wilhelm Steuerwaldt
13,40 € *
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Heiko Günther, 1969 in Magdeburg geboren, publizierte 2011, im 140. Todesjahr des Quedlinburger Malers Wilhelm Steuerwaldt, „Auf den Spuren eines romantischen Harzmalers“. Seit 1934, als vom Quedlinburger Johannes Spitzmann „Der Harz in der Malerei der Romantik“ erschien, wo auch Wilhelm Steuerwaldt ein größeres Kapitel gewidmet worden war, lag über den Quedlinburger Maler, der die Düsseldorfer Akademie besucht hatte, keine bebilderte Künstlermonografie vor. Dies änderte sich erst 2011. Eine Gelegenheit, etwas schriftlich in Buchform zu fixieren, wurde 1961 nicht genutzt. In jenem Jahr fand die erste Ausstellung über Steuerwaldt im Quedlinburger Schlossmuseum statt. Sie zählte immerhin 12000 Besucher. Nun, im Jahr 2015 nähert sich mit dem 1. September Steuerwaldts 200. Geburtstag. Der Autor erinnert dieses runden Geburtstages mit bisher unveröffentlichten Werken Steuerwaldts in der nun vorliegenden Gedenkschrift.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Immermann-Jahrbuch 4/2003
42,95 € *
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Das Immermann-Jahrbuch stellt sich die Aufgabe, Leben und Werk von Carl Leberecht Immermann durch neue Untersuchungen zu erforschen und die Position des Autors in der ¿ergangszeit zwischen Romantik und Realismus literaturgeschichtlich zu bestimmen. Da¿das Jahrbuch auch ein Forum f¿r literatur- und kulturgeschichtliche Beitr¿ der Zeit zwischen 1815 und 1840 ist, macht dieser und der folgende Jahrgang in besonderer Weise anschaulich, werden hier doch die Vortr¿ der Internationalen Magdeburger Tagung 'Carl Leberecht Immermann und die deutsche Autobiographie zwischen 1815 und 1850' vorgelegt. Die acht im vorliegenden Band gedruckten Beitr¿ stellen allgemeine genregeschichtliche ¿erlegungen an und erschlie¿n zudem das historische Umfeld Immermanns unter besonderer Ber¿cksichtigung Magdeburgs. Aus dem Inhalt: G¿nter Niggl: Die deutsche Autobiographie in der Restaurationszeit. Ein ¿erblick - Heiko Borchardt: Bildungshintergr¿nde: Stadtkultur und Geselligkeit in Magdeburg um 1800. Am Beispiel K¿pken - Werner B¿iger: Pestalozzi, Zschokke und Wessenberg. Ein Vergleich der autobiographischen Lebensentw¿rfe - R¿ Charbon: Autobiographisches Schreiben bei Heinrich Zschokke - Martina Prescher: Magdeburger Jugend in den Autobiographien von Zschokke, Immermann und Sch¿tze - Heike Steinhorst: Aspekte weiblichen autobiographischen Schreibens im fr¿hen 19. Jahrhundert - Waltraud Meierhofer: '...dann m¿gt Ihr Andern mich verstehen lernen'. Adele Schopenhauers Tagebuch 1823-1826 - Rainer Kolk: 'Rollenaustheilungen'. Zur Darstellung von Lebensl¿en bei den Grimms, Heine und Gutzkow.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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