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Kritische Betrachtung der Dachmarkenkampagne Ot...
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Kritische Betrachtung der Dachmarkenkampagne Ottostadt der Stadt Magdeburg auf Basis empirischer Untersuchungen ab 14.99 EURO

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Stand: 08.12.2019
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Betrachtung Magdeburg
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Betrachtung Magdeburg ab 15 € als Taschenbuch: Fotografien von Ingo Kanwischer. Texte von Timo Weil. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Reiseführer,

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Kritische Betrachtung der Dachmarkenkampagne Ottostadt der Stadt Magdeburg auf Basis empirischer Untersuchungen ab 14.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Sachsen-Anhalt 1. Bezirk Magdeburg. Handbuch de...
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Das vom Kunsthistoriker Georg Dehio 1905 gegründete Handbuch ist bis heute - mittlerweile vollkommen neubearbeitet - ein verläßliches topographisches Denkmäler-Handbuch. Es informiert kompakt, aber umfassend über alle bedeutenden Bauwerke. Mit dem Erscheinen des Bandes Sachsen-Anhalt I, der den Regierungsbezirk Magdeburg nach der heutigen Verwaltungseinteilung geordnet umfaßt, ist die Neubearbeitung des Landes Sachsen-Anhalt abgeschlossen. Der Band umfaßt neben der Landeshauptstadt Magdeburg, die Magdeburger Börde, den sachsen-anhaltinischen Teil von Harz und Vorharz, den Kreis Schönebeck sowie den südlichen Teil des mittelalterlichen Backsteinbaus in Norddeutschland in der Altmark und dem Jerichower Land. Neben dem als Weltkulturerbe eingetragenen Quedlinburg finden die bedeutenden Fachwerkstädte Wernigerode und Osterwieck ebenso Würdigungen wie die bedeutsamen mittelalterlichen Hansestädte Salzwedel, Stendal, Gardelegen und Tangermünde. Eingehende Betrachtung erfährt die Baugeschichte Magdeburgs von ihren Anfängen bis hin zu ihrer Funktion als innovatives Zentrum der Ideen des modernen Wohn- und Siedlungsbaus im Deutschland der 1920er Jahren sowie zu ihrem Wiederaufbau nach 1945. Die Städte und Dörfer zwischen Wernigerode und Salzwedel im Westen, Havelberg, Genthin und Schönebeck im Osten werden mit ihren wichtigsten Denkmälern bis in das 20. Jahrhundert vorgestellt.

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Philisterburg
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Ein Franzose 1930 in Magdeburg: Das vorurteilslose, scharfsinnige, komische und tragische Porträt eines Landes vor dem Untergang. Sein Autor Jacques Decour: in Deutschland unbekannt - in Frankreich ebenso.Diese Geschichte kann sich keiner ausdenken - ein junger, wacher Franzose kommt als Austauschlehrer in die preußische Stadt, findet die Autoritäten ziemlich lächerlich aber den Nazi von nebenan ziemlich interessant. Und doch erkennt der junge Mann, was kommt, was kommen muss."Entschlossen, alles, was ihm begegnet, ganz sachlich zu beobachten, meidet er die Vorurteile, die sich gewöhnlich in die Betrachtung des deutschen Lebens mischen. Er hütet sich davor, wie ein Tourist auf seinem Weg immer bloß das vorfinden zu wollen, was er sich vor der Abreise vorgestellt hat." (Louis Aragon)Der junge Mann nennt sich Jacques Decour und die Erzählung, in der er aus Magdeburg berichtet, nennt er "Philisterburg". Er schreibt über Deutschland, wie einer, der das Land noch nicht kennt, aber doch dessen Literatur, ihren "Humanismus", liebt und immer lieben wird. Er ist offen, subjektiv, leidenschaftlich und doch nicht festgelegt oder einseitig. Der in Tagebuchform geschriebene Text entwickelt Gedanken, unterzieht sie scharfer Kritik, verwirft oder verbessert sie, rekapituliert, resümiert: "Philisterburg" zeigt die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben.Dank seiner Unbestechlichkeit erkennt Jacques Decour, wie groß die Gefahr ist, die sich zusammenbraut. Es ist diese schonungslose Wahrheitstreue, die bei Erscheinen der Erzählung 1932 in Frankreich wütende Abwehr hervorruft. Nur ein Jahr später sind seine Kritiker widerlegt, aber dann ist von diesem Buch auch schon keine Rede mehr.Jacques Decour (1910-1942) hieß mit bürgerlichem Namen Daniel Decourdemanche und stammte aus Paris, studierte Deutsch, übersetzte - und arbeitete als Lehrer ein Jahr lang in Magdeburg, bevor er in Paris unterrichtete. Er ist zusammen mit Jean Paulhan 1942 Begründer der berühmten Résistance-Zeitschrift "Les Lettres francaises" im besetzten Frankreich. Im gleichen Jahr wird er von der französischen Polizei an die Gestapo ausgeliefert, gefoltert und erschossen. Sein Abschiedsbrief ist ein berührendes Dokument.

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Auf den Spuren eines romantischen Harzmalers
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Heiko Günther wurde 1969 in Magdeburg geboren. Im selben Jahr sagte der erste Mensch auf dem Mond: "Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit." Im Jahr des 140. Todestages Wilhelm Steuerwaldts wollte der Autor einen kleinen Schritt unternehmen, den Quedlinburger Maler der Spätromantik der Vergessenheit zu entreißen. Die im Buch vorgestellte Monographie und ein Teil des Oevre Steuerwaldts darf als ein großer Gewinn sprich Schritt für die Kunstwelt angesehen werden. Von Jugend an interessierte sich der Autor für Geschichte, Naturwissenschaften das Fotografieren und besonders für die Malerei des 19. Jahrhunderts. Aufmerksamkeit erreichte der heute im Öffentlichen Dienst tätige Autor mit einer Deutungsversion der "Himmelsscheibe von Nebra" als Fruchtbarkeitskultscheibe mit astronomischer Ausrichtung.Einen ersten faszinierenden Berührungspunkt mit der Malerei der Romantik hatte der ungefähr Siebenjährige im elterlichen Keller. Dort fand er auf zwei Briefen eine ost- und eine westdeutsche Briefmarke des selben Motivs. "Zwei Männer in Betrachtung des Mondes" hatte das geteilte Deutschland 1974, im Gedenken an den 200. Geburtstag des großen deutschen Romantikers C.D. Friedrich, geeint. Friedrichs Wiederentdeckung haben wir der Jahrhundertausstellung 1906 in Berlin und der Initiative eines Einzelnen zu verdanken. Dieses Buch soll nun für Wilhelm Steuerwaldt eine Lanze brechen, der Friedrichs Ruinenmalerei in einem ganz eigenen Stil ab 1834 erfolgreich fortsetzte. Dazu bediente sich Steuerwaldt versatzstückhaft einer leicht variierenden romanischen, zuweilen gotischen Vorhallenarchitektur für den Vordergrund, die über einen rundbogigen Durchgang den Blick auf eine eine im Winterkleid gehaltende, romantisierende Landschaft mit Burg oder Ruine freigibt. Oft bediente sich der Künstler dabei Kirchen- und Burgruinen seiner Umgebung oder erschuf eine Fantasieburg in bergiger Winterlandschaft. Zuweilen nutzte er beim Malen der Kirchenvorhalle Elemente der Quedlinburger Stiftskirchenkrypta.

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Stand: 08.12.2019
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Endkampf an der Mulde 1945
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Fortsetzung des Buches "Kampf um den Harz April 1945 - von Jürgen Möller. Festeinband mit 336 Seiten und 148 Abbildungen. Reihe: "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" Weitere Informationen: Das Buch setzt die Dokumentation des Vormarsches des VII. US Corps der 1st US Army durch Mitteldeutschland im April 1945 fort und knüpft lückenlos an das Buch Der "Kampf um den Harz 1945 " an. Das Buch schildert nach einem Kurzabriss über die allgemeine militärische Lage Anfang April 1945 in Mitteldeutschland und des bisherigen Weges des VII. US Corps von der Weser bis in den Raum Sangerhausen chronologisch den Vormarsch der Verbände des VII. US Corps, die nicht an den Kämpfen im Harz teilnehmen, aus dem Raum Sangerhausen bis zur alliierten Haltelinie an der Mulde zwischen Dessau und Eilenburg. Die Betrachtung beginnt am 14. April 1945 mit der Aufnahme des Angriffs auf die Stadt Halle und die mitteldeutsche Industrieregion Dessau-Bitterfeld--Wolfen und endet mit der Einnahme der Sicherungsstellungen entlang der Mulde und dem Herstellen des Kontaktes mit den sowjetischen Truppen. Ergänzt wird die Dokumentation durch einen kurze Betrachtung der amerikanischen und teilweise britischen Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde. Inhalt Vorwort I. Die militärische Lageentwicklung bis Mitte April 1945 II. Der Einnahme von Nordthüringen durch das VII. US Corps III. Die Eroberung der Saale-Brückenköpfe IV. Die Besetzung von Halle und der Industrieregion Dessau-Bitterfeld-Wolfen V Das Ende an der Mulde VI. Die alliierte Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde Epilog Anlagen 1. Abkürzungen 2. Quellen Verzeichnis 3. Bildanhang 4. Karte: Der Vorstoß zur Elbe und Saale 5. Karte: Der Kampf um die Elbe- und Mulde-Brückenköpfe und die Besetzung von Halle 6. Karte: Die Einnahme der Industrieregion Dessau-Bitterfeld-Wolfen und das Ende an der Mulde 7. Die Gliederung der Ist US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands April 1945 8. Die Gliederung der Ist US Army während der Besatzungszeit April/Mai 1945 9. Die Gliederung der 9th US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands April 1945 10. Die Gliederung der 9th US Army während der Besatzungszeit Mai/Juni 1945 11. Die Gliederung der amerikanischen Streitkräfte während der Besatzungszeit in Mitteldeutschland Juni/Juli 1945 12. Karte: Die Besatzungszone der 9th US Army am 9. Mai 1945 13. Die Gliederung der 12. deutschen Armee im April/Mai 1945 ----- Reihe: KRIEGSENDE IN MITTELDEUTSCHLAND 1945 im Verlag Rockstuhl Autor: Jürgen Möller (1) DER KAMPF UM NORDTHÜRINGEN IM APRIL 1945. Die Kampfhandlungen im Raum nördlich Mühlhausen Langensalza und der Vorstoß des V. US Corps von der Werra durch die Landkreise Heiligenstadt, Worbis und Sondershausen zur Unstrut und weiter zur Saale ISBN: 978-3-86777-212-9 (2) KRIEGSSCHAUPLATZ LEIPZIGER SÜDRAUM 1945. Der Vorstoß des V. US Corps im April 1945 zur Weißen Elster, die Kampfhandlungen im Leipziger Südraum, die letzten Kriegstage an Mulde und Elbe und die amerikanische Besatzungszeit im Leipziger Südraum ISBN 978-3-86777-168-9 (3) DER KAMPF UM ZEITZ APRIL 1945. Der Übergang der amerikanischen Truppen über die Weiße Elster im Raum Zeitz, der Einsatz der Napola-Schüler aus Naumburg und Schulpforta, der Kampf um die Flakstellungen und die Besetzung von Zeitz. ISBN 978-3-86777-477-2 (4) DER KAMPF UM DEN HARZ APRIL 1945. Der Vorstoß des VII. US Corps durch das nördliche Eichsfeld, den West, Süd- und Ostharz und die Goldene Aue zur Saale und Elbe, die Besetzung von Nordhausen, die Befreiung des KZ Dora-Mittelbau und die Zerschlagung des Harzkessels. ISBN 978-3-86777-257-0 (5) ENDKAMPF AN DER MULDE 1945. Die Eroberung der Elbe- und Mulde-Brückenköpfe zwischen Magdeburg und Eilenburg, die Besetzung der Stadt Halle und der mitteldeutschen Industrieregion Dessau - Bitterfeld - Wolfen und die alliierte Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde. ISBN 978-3-86777-334-8 (6) FLAK IM ENDKAMPF - LEUNA 1945. Die Besetzung des mitteldeutschen Chemiezentrums Schkopau - Merseburg - Leuna durch das V. US Corps im April 1945. ISBN 978-3-86777-457-4 (7) KRIEGSENDE AN SAALE UND UNSTRUT APRIL 1945. Der Vorstoß des V. US Corps aus Nordthüringen zur Saale und Unstrut und die Besetzung der Region Querfurt, Naumburg und Weißenfels im April 1945. ISBN 978-3-86777-456-7

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Betrachtung Magdeburg
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Betrachtung Magdeburg ab 15 EURO Fotografien von Ingo Kanwischer. Texte von Timo Weil

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Finanzausgleich im Sportwettbewerb
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für VWL, insb. Finanzwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit einer ausgewählten Fragestellung der Sportökonomie. Im Speziellen steht das Thema Finanzausgleich im Sportwettbewerb zur Diskussion. Die Beachtung derartiger Fragestellungen hat in den letzten beiden Jahrzehnten erheblich an Inhalt zugenommen. In Deutschland und ebenso International. ... Die zentrale Erkenntnis muss nach eingehender Untersuchung lauten: Massnahmen, die eingeführt wurden oder über deren Einführung diskutiert wird, wie Maximallöhne, Kaderbeschränkungen oder die Zentralvermarktung von Sportwettbewerben haben allesamt keinen nachweisbaren wirkungsvolleren Effekt auf die Ausgeglichenheit eines Wettbewerbs als ein freier Markt (vgl. Dobson und Goddard 2001, S. 125). Bei genauerer Betrachtung muss man von dieser allgemeinen These ein Stück weit abrücken. Denn es kommt darauf an, nach welchem Kalkül Vereinsmanager und die Organisatoren von Sportwettbewerben handeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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